Seit die Menschheit sich aus den warmen Regionen von Afrika verabschiedet hat, ist die Erhaltung der Wärme ein wichtiges Problem. Rein biologisch sind wir auf die Kälte im europäischen Winter nicht vorbereitet. Die ersten Menschengruppen lernten daher schnell, sich die Felle der erbeuteten Tiere als Kleidung anzulegen. In Höhlen war man vor Wind und Wetter geschützt. Doch den Winter überlebten die Menschen nur, indem sie ihre Behausung heizten. Ein einfaches Feuer in der Mitte der Höhle war anfangs eine Revolution. Doch ein solches Feuer ist nicht sehr effektiv. In der Nähe wird es zu heiss und die Wärme nimmt mit der Entfernung schnell ab. Zudem verbraucht ein offenes Feuer viele Ressourcen. Nicht zuletzt, weil ein grosser Teil der Wärme mit dem Rauch durch das Dach abgeleitet werden muss. Die Verbesserung der Feuerstelle wurde somit zu einem wichtigen Ziel der Entwicklung. Im Antiken Rom wurde es sogar möglich, die Hitze eines Feuers in die Fussböden benachbarter Räume zu leiten. Dieses Leitungssystem wurde in der Neuzeit zu einem wichtigen Baustein von Heizsystemen. Wasserführende Heizungen konnten die Wärme genau dort hintransportieren, wo sie benötigt wird. Ein wichtiger Nachteil solcher Systeme ist aber, dass sie schon bei der Planung in ein Gebäude integriert werden müssen. Die Leitungssysteme müssen aufgebaut und fest miteinander verbunden werden. Bis die Heizung zum ersten Mal Wärme verbreiten kann, dauert es oft mehrere Monate. Bis zu diesem Zeitpunkt helfen mobile Heizsysteme, den Rohbau vor Kälteschäden zu bewahren. Auch die Handwerker können effektiver arbeiten, wenn schlechtes Wetter durch ein rechtzeitig zur Verfügung stehendes Heizsystem zum Beispiel von mobilintime.ch ausgeglichen werden kann.

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